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Schwieriger Abschied von Quick Trend + Konfliktmineralien-Regeln: Umsetzung mangelhaft • ESG.Desk

  • EU-Politikerin sagt Quick Trend in Kampf an
  • Recycling von Textilen evening am Anfang
  • Gradual-Trend-Ideen der Textildesignerin Martina Glomb
  • Konfliktmineralien: Viele Unternehmen vernachlässigen Sorgfaltspflichten
  • I completed
  • NGO kritisieren Wirtschaftseinfluss auf EU-Lieferkettengesetz
  • EU-Due Diligence: Ausschüsse geben Stellungnahmen ab
  • Uiguren scheitern vor britischem Gericht
  • Rohstoffquelle Smartphone quick ungenutzt
  • Supervisor bewerten eigene Zunft beim Klimaschutz schlecht
  • Presseschau
  • Michael Brecht im Standpunkt: Mitbestimmung als Kern von ESG
  • Anna Cavazzini – Auf dem Klettersteg zum fairen Handel
  • Dessert: Doch kein E-Auto-Verbot in US-Bundesstaat

Liebe Leserin, lieber Leser,

on the Trend Week in Berlin zeigten Aktivisten vor wenigen Tagen die Schattenseiten der Modeindustrie ouch. Fashions liefen in verschmutzten und zerrissenen Adidas-Outfits über den Laufsteg. Damit standen die Auswirkungen der Textilproduktion für Mensch und Umwelt wieder in den Schlagzeilen. Wenige Tage später sagte die SPD-Europaabgeordnete Delara Burkhardt bei der Vorstellung ihres Initiativberichts zu kreislauffähigen Textilien im EU-Parlament: „Lasst uns Quick Trend aus der Mode bringen.“ Die Politikerin will mit dem Modell brechen, nach dem immer neue Traits immer schneller und günstiger produziert werden. Gemeinsam mit charlotte wirth berichte ich in dieser Ausgabe des ESG.Desk über die Ideen von Delara Burghardt, über die Transformation of the Textile Department sowi die Möglichkeiten des Textilrecyclings. Im Anschluss teilt die Gradual-Trend-Designerin Martina Glomb ihre Ideen für einen Übergang zu Gradual Trend.

um die Bedingungen für Mensch und Umwelt insbesondere am Anfang der Lieferketten zu verbessern, arbeitet die EU an einem europäischen Sorgfaltspflichtengesetz. Am Dienstag gaben die Ausschüsse im EU-Parlament unterschiedliche Voten ab, was die Arbeit der Berichterstatterin erschwert. Wie schwierig die Umsetzung solcher Gesetze ist, analyzer Nicolas Heronymus and Leonie Dungefeld anhand der Confliktmineralien-Verordnung der EU. Demnach halten sich viele Unternehmen noch nicht an die Regeln. Trotzdem ringen Interessenvertreter um Einfluss auf neue Gesetze. Lesen Sie, warum einige NGO dem Schattenberichterstatter im EU-Parlament Alex Voss (CDU/EVP) und einigen anderen Parlamentariern vorwerfen, einseitig auf die Argumente der Industrie zu hören.

Warum betriebliche Mitbestimmung für ESG eine wichtige Rolle spielt, unterstreicht Michael Brecht, Gesamtbetriebsratsvorsitzender von Daimler Truck. ESG mache die Mitbestimmung nach deutschem Modell aktueller und moderner denn jeschreibt er im Standpunkt und beschreibt, wie Betriebsräte an allen drei Dimensionen in Unternehmen „mitwirken und sogar erfolgskritisch sind“.

Am Dienstag ist mit dem ersten Africa.Desk das jüngste Skilled Briefing von Desk.Media an den Begin gegangen. Africa.Desk widmet sich fortan jeden Dienstag Europas Nachbarkontinent, mit einem klaren Fokus auf die wirtschaftlichen Interessen von Unternehmen aus Deutschland. Die Kollegen berichten über Krisen, die kaum bewältigbar scheinen, aber auch über Länder, die in großen Schritten vorankommen. Hier können Sie sich kostenlos für den Africa.Desk anmelden.

Zu guter Letzt: Wenn Ihnen der ESG.Desk gefällt, leiten Sie uns bitte weiter. Wenn Ihnen diese Mail zugeleitet wurde: Hier können Sie das Briefing kostenlos testen.

Analyze

Der schwierige Abschied von Quick Trend

Arbeiterinnen produce Denims in der Denims-Fabrik Afrasyab in Samarkand.

„Lasst uns Quick Trend aus der Mode bringen“, sagte die EU-Abgeordneten Delara Burkhardt (SPD/S&D) als sie vergangene Woche ihren Initiativbericht zu kreislauffähigen Textilien vorstellte. Die Sozialdemokratin will mit dem Modell brechenwonach immer new Traits immer schneller und günstiger produce werden. So fordert sie etwa, dass die Überproduktion von Kleidungsstücken und Schuhen behoben und die Zerstörung nicht verkaufter Textilien verboten wird. „Wir müssen uns für unseren Konsum verantworten“, sagt Burkhardt. denn obwohl die Textilbranche einen huge ökologischen und sozialen Fußabdruck habe, sure er Sehr Wenig Reguliert. „Wir müssen den Markt gezielt dazu nutzen, nachhaltige manufacturing requirements zu setzen“, Fordert Burkhardt.

Quick Trend is the central Treiber der schädlichen Textilproduktion

wie weit die Textilindustrie von einer sozialen und ökologischen Zukunftsfähigkeit entfernt ist, zeigen einige Zahlen: In Europa liegt der Sektor, gemessen an den negativen Auswirkungen auf Umwelt und Klimawandel, auf Platz 4, hinter den Sektoren Lebensmitteln, Wohnraum und Mobilität. Der Großteil des Verbrauchs fällt außerhalb der EU an. Laut einer Studie der gemeinsamen Forschungsstelle der EU-Kommission entfallen 76 Prozent der Treibhausgasemissionen auf Regionen außerhalb Europas. fur Wasser- und Landnutzung liegt der Wert bei über 90 Prozent. Ouch die associate part macht sich im EU-Ausland bemerkbar: Unter den schädlichen Einkaufspraktiken der großen Handelsmarken leiden die zumeist weiblichen Arbeiterinnen am Anfang der Lieferkette. It is six Zeit für ein EU-Gesetz gegen schädliche Praktiken in der Textilbrancheforderte daher am Montag der Vorsitzende des Handelsausschusses des EU-Parlaments, Bernd Lange (SPD/S&D).

Allein in der EU stieg die Nachfrage nach Textilien in wenigen Jahrzehnten um 40 Prozent. Zentraler Treiber ist Quick Trend. Das Konzept stammt aus Europa. Unternehmen wie Inditex (Zara and many others.) und H&M machten es groß, mittlerweile haben sie starke Konkurrenz durch asiatische Anbieter wie Shein aus China.

  • Kreislaufwirtschaft
  • recycling
  • textile business

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